Singvögel

In jedem Wald, auf der Wiese, im Park und in jedem noch so kleinen Garten sind sie zu finden: die Singvögel. Sie erfreuen die Menschen mit ihrem wunderbaren „Gesang“, wobei jede Vogelart ihre eigenen „Lieder“ besitzt, sodass man sie durchaus aufgrund ihres differenzierten Zwitscherns voneinander unterscheiden kann. Für einen geübten Zuhörer ist dies selbst auch dann kein Problem, wenn er den dazugehörigen „Sänger“ nicht sehen kann.
Natürliche „Schädlingsbekämpfer“

Doch Singvögel sind nicht nur wegen ihres Gesangs sehr beliebt, denn sie sind ebenfalls regelrechte „Schädlingsbekämpfer“. Immerhin stehen bei vielen dieser Vogelarten diverse Insekten, Regenwürmer und Spinnen sowie noch vieles mehr auf dem Speiseplan. Sehr bekannte Singvögel sind zum Beispiel die Blau- und Kohlmeise, der Buchfink, die Elster, das Rotkehlchen und die Nachtigall.
Füttern erlaubt – unter einer Bedingung

Neben ihren unvergleichlichen „Singstimmen“ sind diese Vogelarten zudem oftmals sehr schön anzusehen, da die diversen Arten zumeist mit den verschiedensten Farbmustern ausgestattet sind. In den Wintermonaten ist es sehr beliebt, die Singvögel mithilfe von beispielsweise einem Futterhäuschen zu füttern, da diese ansonsten unter Umständen zu wenig Nahrung finden. Allerdings wird in der Regel empfohlen, dass die Winter-Fütterung nur dann durchgeführt werden sollte, wenn eine geschlossene Schneedecke liegt. Denn in einem solchen Falle haben es die Vögel wirklich sehr schwer, um an Futter zu gelangen. Ansonsten sollte man aber auf eine Fütterung verzichten, damit die Vögel nicht verlernen sich ihr eigenes Futter zu suchen.